Ein voller Erfolg: Osterfest der Kindertagesstätte St. Josef
Ein voller Erfolg:
Osterfest der Kindertagesstätte St. Josef
Ein voller Erfolg wurde das Osterfest des Kindergartens am vergangenen Freitagnachmittag. Bei strahlendem Sonnenschein und kaltem Ostwind erfreuten die Kleinen ihre Eltern, Geschwister und Großeltern mit Liedern und einem Osterspiel, bei dem sich die Kids in piepsende Hühnchen verwandelten und um das beste, das schönste, das originellste Ei wetteiferten, um dem König und seinem Hofstaat zu gefallen.
Der ganze Garten war voller Leute, unter denen Kindergartenleiterin Regina Brandl Bürgermeisterin Angelika Leitermann, Pfarrer Josef Gallmeier und Kirchenpfleger Willibald Schötz begrüßte und allen dankte, die zur Vorbereitung des Osterfestes beigetragen hatten. Barbara Brandl und Eva Kufner riefen die Eltern auf, Mitglied beim Kindergarten-Förderverein zu werden, der jedes Jahr zusätzliche Einrichtungen und pädagogisch wertvolles Spielmaterial finanziert.
Die „Wurzelzwerge“ sangen „Wir wollen euch begrüßen“ und winkten eifrig den Besuchern, denen die Kindergartengruppe das Spiel von Helme Heine „Das schönste Ei der Welt“ vorspielte. Drei Hennen auf dem Hühnerhof wollten Prinzessin des Königs werden, der beschied, es käme auf die inneren Werte an. Das konnte nur ein Ei sein. Das von Pünktchen war schneeweiß und makellos, das der Henne Latte riesengroß mit viel Gewicht und schließlich das der Henne Feder so originell, denn es war eckig und kunterbunt. Weil sich der König nicht entscheiden konnte, welches nun das schönste Ei war, machte er alle drei Hennen zu seinen Prinzessinnen und setzte jeder eine Krone auf.
Mit viel Beifall wurden die Kinder und ihre Erzieherinnen bedacht, die in den verschiedenen Räumen ihre gebastelten kleinen Kunstwerke zum Verkauf anboten. Elternbeirat und Kindergarten-Förderverein sorgten bestens fürs leibliche Wohl. Aber es gab noch eine große Überraschung: Christina Marschall hatte in der Gruppe Sonnenblumen im Brutkasten ihres Bruders mehr als zwei Dutzend Küken ausbrüten lassen, die in der Kiste eifrig ihr Futter pickten. Die Kinder waren fasziniert und die Erwachsenen nicht weniger. – hw
Bilder: Hans Weiß